Wunderlich, Mark



Nach seiner klassischen Ausbildung am Klavier entdeckte der junge Mediziner seine Begeisterung für den Boogie Woogie auf Konzerten von Thomas Scheytt und seiner Boogie Connection.

Finanziert und gefördert von seiner musikbegeisterten Mutter, folgten mehrere Jahre Unterricht in Blues-Standards und Improvisation bei Thomas Scheytt, bis Enzo Randazzo das Blues-Feeling und den Rhythmus des jungen Pianisten entdeckte. Die ersten gemeinsamen Auftritte fanden damals noch in Freiburgs Altstadt bei "Lotti" im "Schinderhannes" statt, den es heute leider nicht mehr gibt.

Es folgten weitere Auftritte in Freiburgs Blues und Boogie Szene im ehemaligen Blue Monday und auch im Jazzhouse Freiburg. Mittlerweile spielt der nun promovierte Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie neben Soloauftritten regelmäßig im Boogie-Project. Häufige Auftritte sind in der Schweiz, wie zum Beispiel im Hotel Basel oder im Cresta-Palace-Hotel in St. Moritz. Regelmäßig wird auch in Karlsruhe-Ettlingen im Vogelhausbräu oder in Stuttgart im Jazzclub Ludwigsburg ehrlicher Blues- und Boogie-Groove abgeliefert.

Die Begeisterung des Publikums für die rhythmische und zugleich gefühlvolle Interpretation dieser Musik durch den jungen Mann am Klavier dankt mittlerweile ein wachsendes Stammpublikum mit einem Fanclub, der die Wurzeln in der gänzlich musikbegabten Familie des kreativen Musikers hat. Alias BoogieMäxx rundet er durch eigene Kompositionen mit Gesang und Showeinlagen, in denen Hände und Füße zum Einsatz kommen, das sich ständig weiterentwickelnde Programm des Boogie Project ab.

eMail: mark.wunderlich@boogie-project.de
 

Nach seiner klassischen Ausbildung am Klavier entdeckte der junge Medizinier seine Begeisterung für den Boogie Woogie auf Konzerten von Thomas Scheytt und seiner Boogie Connection. Es folgten mehrere Jahre Unterricht in Blues-Standards und Improvisation bei Thomas Scheytt, bis Enzo Randazzo das Blues-Feeling und den Rhythmus des jungen Pianisten entdeckte. Die ersten gemeinsamen Auftritte fanden (wie kann es in Freiburgs Blues-Szene anders sein) bei "Lotti" im "Schinderhannes" statt